Wenn ich mein Team beim Arbeiten beobachtet, erfüllt mich das in Hochstimmung. Ich sehe zu wie freudig, mit begeisternde Fleiß sie bei der Sache sind. Andersherum glaube ich, dass viele Köche, mit ihrem Beruf hadern, wenn sie beispielsweise jeden Tag Päcklessoße anrühren müssen, die Zentralfritteuse vor dem Sterben bewahren sollen, sauer riechendes Vakuumfleisch auspacken undsoweiter.
Ein fast wild aufgewachsenes Schwein zerlegen oder wie auf dem Foto, ein Gericht aus der “Rosa-Bianca” zubereiten, das spornt ungemein an.
Also, das Gericht mit der Aubergne nennen wir nicht “Parmigiana” was im in italienischen Restaurants auf Aubergine, Tomatensugo, Basilikum und Parmesankäse hinausläuft. Mit frischen Tomaten, griechischer Basilikum, der Hauptzutat “Rosa Bianca und Parmesan darüber, ein Käse, der nicht aus der Fabrik kam, wird das Ganze zum Gedicht
Von oben nach unten: Basilikum, Parmesan, Tomatensugo, geschmolzene Aubergine.

