Was bleibt mir anderes, als wie ein Ochs in die Zukunft zu blicken. Gehen sie mal auf www. vincent-klink.de und dann auf Häuptling Eigener Herd. Dort finden Sie meine Corona- und Überhaupt-Biografie
by Vincent Klink | 17. Januar 2021 | Tagebuch
Was bleibt mir anderes, als wie ein Ochs in die Zukunft zu blicken. Gehen sie mal auf www. vincent-klink.de und dann auf Häuptling Eigener Herd. Dort finden Sie meine Corona- und Überhaupt-Biografie
by Vincent Klink | 15. Januar 2021 | Tagebuch
Es macht schon einen Unterschied, ob man zuhause seine Biere trinkt, oder unter den Argusaugen der Öffentlichkeit sich dem Trunke hingibt. Es ist sicherlich zwanzig Jahre her, als besorgte Behörden die Schankwirtschaften und Quartierkneipen als eine Art...
by Vincent Klink | 13. Januar 2021 | Tagebuch
Gott braucht weder Luxus oder sonstige Hochgefühle, er braucht gar nichts. Er hat aber nichts menschliches, denn das würde ihn in den Verdacht von Bedürfnissen rücken. Der Mensch allerdings benötigt so manches um glücklich zu sein, aber das macht den Humanismus aus. ...
by Vincent Klink | 12. Januar 2021 | Tagebuch
Der Schwabe beharrt darauf, dass es sich hierbei um eine astreine Eigenerfindung handelt. Das trifft aber ganz bestimmt nicht zu. Das Wort Maultasche hat sich erst später durchgesetzt. Vorher sprach man in alten Kochbüchern von gefüllten Nudeln, für die eine Vielzahl...

by Vincent Klink | 11. Januar 2021 | Tagebuch
Verkatert? Sind wir das? Ich bin ja ziemlich robust, aber zumindest irritiert. Ich blicke nicht mehr durch, ob ich noch an die frische Lust darf, oder nicht. Vorsichtshalber bleibe ich daheim. Was mich tröstet: Unsere Gesetzgebung weiß genauso wenig über die richtigen...

by Vincent Klink | 2. Januar 2021 | Tagebuch
Seit Gaststätten und Kultur geschlossen sind, gehen die Infektionen nach oben. Mein Freund, der Bassist Dieter Ilg, mit dem ich völlig einer Meinung bin, hat wahrscheinlich recht. Er meint: Amts(schimmel)stuben schließen. Gaststätten und Konzertsäle öffnen. Ich füge...

by Vincent Klink | 1. Januar 2021 | Tagebuch
Allen Gästen, und meinen betrieblichen Heldinnen und Helden der Arbeit, wünsche ich eine frohe Zeit. Ich erhoffe mir dass ich bald wieder von meiner Belegschaft und den Gästen umgeben bin. Momentan hört man gerne: "Nichts wird wieder so sein wie vorher!" Ich muss...