Lieber Laura, das ist eine aufbauende, freudig-optimistische Botschaft. Wer daran glaubt kann sich glücklich schätzen.
Ich neige zum Rationalen des Philosophen Baruch Spinoza (24. November 1632 in Amsterdam; gestorben am 21. Februar 1677 in Den Haag). Er sah die Auferstehung Jesu nicht als physisches Wunder, sondern als geistig-symbolisches Ereignis und als Ausdruck der bleibenden Wirkung von Jesu Lehre.
Liebe Laura, ich sagte, das sich Gläubige glücklich schätzen können. Es gibt sicherlich große Kraft wenn man an die Wiederauferstehung glaubt. Sie steht symbolisch für Zukunft, Hoffnung und Optimismus. Gerade heute ist Optimismus und freudiges Hoffen und vorwärtschauen wichtiger denn je. Glauben ist nicht wissen, aber hier nur das simple Beispiel: Wenn ein Athlet der einen Marathonlauf, ein Autorennen oder sonstige Herausforderung bewältigen muss, wenn er nicht gläubig ist, nicht an sich selbst glaubt, wird er nie gewinnen. Deshalb haben beispielsweise Allah-Gläubige eine solch ungeheure Willenskraft. Diese Entschlossenheit kann der Gottvater der Falschaussagen “Donald Machiavelli”, den Muslimen im Iran nicht wegbomben.

