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Viele leiden unter Fluchtschicksalen, nicht wenige aber auch deshalb, weil sie zwar wollten, aber nie wirklich die Kurve kratzen konnten. Dieser Häuptling ist zugegebenermaßen nicht von Familien- daddys oder Liebhaberinnen von Kaffee- kränzchen geschrieben. Die freiheitslieb- ende Autorenschaft machte sich lieber Gedanken, wie man dem winterlichen Menscheneintopf in den Fußgängerzonen und ineinander verknäulten Verwandten entkommen könnte, denn alle Menschen- ansammlungen beherbergen explosive Zutaten und die Häuptlingsmacher, sind gegen all die Medienlügen, insbesondere dass die Mehrheit recht habe.
Gibt es kaum etwas Schöneres als das Entkommen, so kann das Ankommen geradezu wundervoll sein. Landet man irgendwo in der Natur, kann man sich ruhiges Glück völlig gratis und ohne jegliche Sozialisationsrisiken besorgen. Beim Zeichner Wolseley zeigt sich das virtuos indifferent. Wiglaf Droste hinterfragt und sinniert über die trügerische Wattierung besinnlicher Momente. Vincent Klink flüchtet sich in einen anderen Menschen. Wolfgang Abel kämpft mit Übelkeit wegen olfaktorisch- em Zimt-Glühwein-Terrorismus, James Hamilton-Paterson macht sich vom Acker und seilt sich zum Meeresgrund ab, dann folgt eine Seuchenwarnung, die uns den Irrsinn unserer Tage vor Augen hält, ach ja und so geht’s grad saftig, freudig, bitter und süß weiter, spannende 128 Seiten lang.
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