Überlebensrezepte

Rettichsuppe

Rettich von der Größe einer prächtigen Karotte versorgt den gegen den Alltag Ankämpfenden mit allem, was man braucht um zu siegen. Genügend Vitamin C, Carotin für den Scharfblick, alle B-Vitamine, Minerale wie Kalzium. Magnesium, Phosphor, Eisen und in großer Menge ein schwefelhaltiges Öl, das Raphanol, dann Senföl und Bitterstoffe, die den Magen aufräumen.

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Rohrnudeln (Buchteln)

Wie wäre es mal mit Rohrnudeln? Billig, gesund und für jeden Geschmack geeignet. Wenn es irgendwie zu besorgen ist, dann wäre frische Hefe um hundert Prozent besser, nicht nur wegen des Triebs, sondern auch wegen des Geschmacks.

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Rösti

Rösti

Wichtig wäre die Pfanne, Freaks bevorzugen eine geschmiedete Eisenpfanne. Mit diesen Dingern kommt meine Frau nicht klar, aber deshalb wurden ja die beschichteten Pfannen erfunden. Als Anfänger nimmt man lieber eine etwas kleinere Pfanne. In dieser lässt sich...

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Rotkohl, dünn, fein, elegant

Der Rotkohl wird gevierteilt, vom Strunk befreit und in möglichst feine Scheiben geschnitten. Um so feiner der Kohl geschnitten, umso kürzer wird die Garzeit, die ungefähr eine halbe Stunde beträgt. Der Kohl bleibt also etwas „al dente“. Er behält durch die kurze...

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Rumpsteak, Filet & Co.

Der mittelscharfe Senf, der als tägliche Gleitcreme den Bratwurstlern durch die Kehle ätzt, gehört nicht zu meiner Geschmackswelt. Ich bevorzuge englischen Senf in Pulverform (Coleman’s Mustard). Er ist mir die liebste Würze auf Rumpsteaks.

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Sauerbraten

Sauerbraten 1-1,5 Kg          Rindfleisch (aus der Schulter) 2 EL                Butterschmalz (Olivenöl) 1                     große Zwiebel (in grobe Würfel schneiden) 1                     Karotte (in grobe Würfel schneiden)                        Mehlbutter, Salz,...

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Saure Rädle

Sauere Kartoffelrädle 2 Personen Der Winter weckt in uns den Appetit auf deftige Kost. Saure Kartoffelrädle, wie man das Gericht auch nennt, wurden früher aus übrig gebliebenem Kartoffelsalat gemacht. Hier eine moderne Rezeptversion.  Sauer macht lustig und das kann...

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Schnell-Apfelmus

Unsere Vorfahren achteten viel mehr auf Ihren Körper als wir heute. das war auch nötig, denn beispielsweise ein übersäuerter Magen konnte nicht einfach mit Medikamenten reguliert werden. Rohes Obst wurde im Grunde nie gegessen. Sie hatten, oder nahmen sich die Zeit aus Obst immer ein Kompott zu kochen.

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Semmelknödel

Weckknödel (Semmelknödel) Die Brötchenscheiben in eine Schüssel geben zu der man einen dicht schließenden Deckel besitzt. Die Milch aufkochen und zu dreiviertel kochend über die Brötchen verteilen. Nicht alles auf einmal. Sofort den Deckel darauf geben. So...

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Spaghetti alla Duchessa

Spaghetti kann jeder? Keineswegs! Ich wüsste nicht wann ich jemals hierzulande, in Gaststätten wirklich erstklassige Spaghetti gegessen habe. Richtig gute Spaghetti, die kaum teuer sind als die Massenware benötigen nicht unbedingt eine Sauce. Ich esse sie gerne pur, „al pepe“, einfach mit Olivenöl und schwarzem, grob gemahlenem Pfeffer. Parmesan dazu, das wäre die Krönung.

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Tomaten-Kapern-Sugo

Tomaten-Kapern-Sugo ist nicht anderes wie eine dicke Tomatensauce. Wenn der Garten voll reifer Tomaten hängt, greift man selbstverständlich nicht zur Dose. Fast das ganze Jahr über ist aber Dosenware die bessere Wahl. Die Soße zieht am Schluss solange auf dem Herd, dass sie eine fast pastenartige Konsistenz hat. So kann man sie gut auf einer Pizza verteilen oder aber zu Spaghetti reichen, ohne dass es eine rote Nudelsuppe ist.

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Topfenknödel

Den Quark gut abtropfen lassen bzw. in einem Tuch auspressen. Vom Brot die Rinde entfernen und das Brot in feine Würfel schneiden. Die Rinde im Cutter zu Bröseln zerkleinern oder mit dem Hackmesser zu Semmelbrösel zerkleinern. 70 g Butter mit Puderzucker, Eigelb,...

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Vanillesauce

Zucker und Vanille (Mark und kleingeschnittene, ausgekratzte Schote) mit der Milch aufkochen. Gut durchkochen und noch einige Zeit ziehen lassen. Die Eigelbe mit einem Esslöffel Sahne kurz aufschlagen. Die Eier/Sahne in die heiße Milch einschlagen. Auf schwachem Feuer...

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