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Sonntag und Montag Ruhetag

Küchenzeiten:
12.00 - 13.30 Uhr
18.00 - 20.30 Uhr

Signatur Vincent Klink Vincent Klink
Holzschnitte von Vincent Klink auf handgeschöpftem Büttenpapier
Ein stolzer Hahn, mit 2 Platten übereinander gedruckt.
Ein stolzer Hahn, mit 2 Platten übereinander gedruckt.
Immer wieder einen Holzschnitt 
von Vincent Klink. 
Auf wertvollem handgeschöpftem Büttenpapier.
Sehr dekorativ in jeder Küche.
Das Rezept dazu, im Magnesium-Klischee-Satz, 
ebenfalls auf handgeschöpftem Bütten. Von mir selbst gedruckt in meiner Werkstatt.
Format DIN A 4
Weiter Informationen und zu bestellen bei



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Restaurant Wielandshöhe
- Vincent Klink -
Alte Weinsteige 71
70597 Stuttgart-Degerloch

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Immer wieder die Frage: "Ist der Chef auch da?"
Antwort »
Ich werde ab Januar 2017 zweimal monatlich, jeweils am Donnerstag, im ARD-Mittagsbuffet kochen.
Darüber hinaus bin ich „Live“ im Restaurant, und zwar täglich, ohne Ausnahme.

März 2020

30. März 2020

Wenn ein Berufskoch privat kocht ist die Ehefrau nicht immer glücklich
es fliegen nämlich die Fetzen. Nun sind meine Frau ich seit 45 Jahre verheiratet und kochen endlich jeden Tag zusammen. Wir üben praktisch unser Rentnerdasein, das eigentlich erst in 10 Jahren stattfinden sollte. Kaum zu glauben, endlich kommt man sich in Ruhe näher und wir erleben eigentlich eine schöne Zeit, solange wir vergessen was später einmal sein wird. Da hilft nur Verdrängung. Man könnte sagen, wir sammeln Kraft für die Zeit in der die Hausbank die Jalousien runterlässt. Noch ist es aber nicht so weit. Gastronomie ist nur etwas für Optimisten, das war vor 30 Jahren auch schon so. Also kochen wir Tag für Tag unsere bis jetzt prächtig bestückten Wielandshöhe-Kühlhäuser leer. 

PS: Gute Steaks müssen in der Pfanne bruzzeln, das spritzt und qualmt. Damit die Frau nicht schimpft hat sich der Maître Rôtisseur ins Freie verzupft (siehe Foto).
Rindfleisch1a, Made in Suebia

29. März 2020

Die neue Akkustikdecke sorgt dafür, dass jeder Lärm geschluckt wird und man Gespräche vom Nebentisch nicht hören kann.
Neu: "Überlebensrezept": Siedfleisch!

Hoffentlich wird unser Optimismus belohnt. 
Das Restaurant ist geschlossen, es kommt kein Geld rein, und eigentlich sollte man auf den totalen Sparmodus umschalten. Irgendwann geht es aber wieder los. So wird die Zwischenzeit nicht mit Heulerei oder Schockstarre vertrödelt. Deshalb wird das Restaurant komplett renoviert. Nach Corona, sollen unsere Gäste merken, dass wir nach vorne schauen und vom ersten Eröffnungstag ein komplett frisches Lokal bieten. Wir wollen dann kein Ambiente anbieten, dem man die niederdrückende Coronazeit anmerkt. Unsere Aufgabe wird sein, den Gästen den Coronablues zu vertreiben. Darauf freuen wir uns sehr, wenn es auch vielleicht noch lange dauern wird.
Die alte Decke muss runter und eine neue Schicht wird aufgespritzt.  Die Poren in der Decke, die mit dieser Methode entstehen, schlucken jedenSchall. Das alles ist nicht billig und deshalb selten. Die Maßnahme und die damit verbundenen Kosten sorgen aber für ein insgesamtes Wohlfühlen. Geraden modern eingerichteten Restaurants, beispielsweise bei Edelitaliener mit Steinboden, Marmor und glatt-gestricheren Decke, ohne schallschluckende Vorhänge, Teppichboden ect. entstehtbei vollbesetztem Lokal ein unglaublicher Schalldruck. Wie ich schon oft sagte: Wenn man wirkliches Rundum-Wohlfühlen vermitteln möchte reicht gutes Essen nicht, sondern es gehört auch eine intime, gedämpfte Atmosphäre dazu.        

26. März 2020

Das Pausenbrot ist Mega-Out.
Auf den Speisekarten findet man mittlerweile die seltsamsten Wortschöpfungen, die teils aus asiatischem Minimalwissen, oder aus einem Durcheinander von spanisch, italienisch sich hchwürgt. Schon immer, und nun immer mehr belästigt mich der englischsprachliche Kauderwelsch, auch denglisch genannt. Der Bürolunch, also das Vesperpäckle der Werktätigen, nennt sich jetzt „Meal Prepping“. Edelworker nehmen sich natürlich kein Tupperdösle mit ins Büro, sondern der nachhaltig bewusste „Bio-Freak“ hat‘s mit dem „Clean Eating“. Wie das alles funktioniert erfährt man bei „Food-Bloggern“. Das Wort Essen ist eh schon zu „Food“ erniedrig. Was Food wirklich ist kann man dem Speiseplan von Donald Trump entnehmen. Esauch noch schlimmer, dann nennt sich modernesMampfen "Super-Food".
Bei den Food-Bloggern rödelt noch eine besondere Spezies, die sich „Health-Blogger“ nennt. Diese Food-Nerds und Food-Influencer kennen sich mit Gurkenmikado, Karottensticks und Quarkdips ganz genau aus. 
Auf den Instagram-Feeds kann man sich auch kaum satt sehen an „Overnight Oats“, in speziellen „Bowls“, dem Hauptbestandteil eines Powerfrühstücks. 

„Guat Nacht um Sechse“, hätte mein Opa gesagt. 
Alles Banane? Alles klar Leute?

24. März 2020

Es gibt eine verbriefte Methode, wie man Spaghetti isst
Mit der Gabel greift sich der Kennern zwei bis drei lange Spaghetti und dreht sie dann. Dazu braucht man aber eine normale Gabel und kein Designergelumpe. Oft ist der Besteckgriff schick, dünn und rund, und so hat man seine liebe Not mit. Einen Löffel braucht es dafür nicht, denn die Teller Rundung erfüllt ja den gleichen Zweck. Dazu braucht es auch keinen verdammten Spaghettiteller, sondern einen Suppenteller, den man sich bei Oma ausleihen könnte. 
Dann gibt es den Spaghettitopf meiner Frau, das sauteuere Ding hat einen einen zylindrischen Sieb, quasi einen löchrigen Topf im Topf. Zieht man das Siebteil nach oben kann man gut die Spaghetti ins Auge fassen. Gibt man dieses wieder zurück so läuft der Topf über. Bei italienischen Mamas sind solche Spielereien völlig unbekannt. Diese Künstlerinnen kochen womöglich in einem zerbeulten Alutopf, stellen eine Kaffeetasse in den Ausguss, dann kommt ein Salatsieb drauf, die Nudelei wird abgeschüttet und sofort oder in den Topf befördert. 

Die genaue Dienstanweisung finden wir unter "Überlebensrezepte".


Des Hohenstauferkönigs Friedrich II. Großvater, das war der Normannenkönig Roger II. 
Im zwölften und 13. Jahrhundert überhaupt unter der Herrschaft des Schwabenkaisers Friedrich II. von Hohenstaufen, hatte sich das Land zur reichen Kornkammer des Abendlandes entwickelt. Der Geograph und Geschichtsschreiber jener Zeit, Al-Idrisi erwähnte bereits die Nudeln, die sicherlich aus Arabien stammen. Er sprach von Maccaruni, den heutigen Buccatini. 

Auf dem Foto neben an sieht man einen Teller, den ich in Palermo vor mir hatte. Spaghetti gibt es auf Sizilien nur für Touristen. Es werden unter die Buccatini, (dicke Spaghetti, (innen, ganz gering hohl), Semmelbrösel gestreut. So lassen sie sich sehr bequem auf die Gabel rollen und glitschen nicht disparat wieder auf den Teller zurück. Das arabische Erbe in Sizilien ist immer noch präsent. Die Buccatini auf dem Foto sind mit Pinienkernen vermischt, eine Prise Zimt, gedünstete Zwiebeln kommen dazu und Rosinen dürfen nicht fehlen. Parmesan gibt es in der Sizilianischen Küchentradition nicht. 

23. März 2020

Corona-Bohnen helfen nicht gegen den Coronavirus,
es gibt sie aber schon lange vor dem Virus. Gemeint sind mit den Corona-Bohnen (Corona =Krone) die ganz dicken Bohnenkerne. Corona Gigante. 
Trocken gekauft muss man die Bohnen mindestens eineinhalb Tage einweichen und dann noch mindestens eine Stunde lang kochen. Ich kaufe die Dinger immer in der Dose, denn sie eigenen sich durch die lange Garzeit schadlos als Dosenware. Im Juni gibt es diese, schändlicherweise auf Deutsch "Saubohnen" genannt, auch als grüne, frische Bohnenkerne. In Frankreich werden sie teuer gehandelt und haben unter dem Namen "Flageolets" geradezu Kultstatus. 

Diese Köstlichkeit ist bei uns ziemlich unbekannt, da man, wahrscheinlich durch Kriegserlebnisse und Psychosen versuchte alles irgendwie haltbar zu machen. Also wurden de Bohnen getrocknet. So gab es beispielsweise vor der Hitlerzeit in Deutschland ungefähr 300 verschiedene Käsesorten. Diese wurde fast ausnahmslos durch das Reichsnährstandsgesetz verboten. Nur Hartkäse, welche den Transport an die Front überstanden, waren noch zugelassen. Noch in den 70er und 80er Jahren konnte man außer Romadour, also Backsteinkäse, nur Hartkäse zur DLG Bepreisung anstellen. 

Mein Corona-Bohnengericht, eine sehr schnell zu bereitende, köstliche Anfängernummer, finden Sie unter der Rubrik "Überlebensrezepte".

22. März 2020

Wie Demokratie immer mehr totalitär wird.

Tatort: Ein tolles Hotel mit Raucherlounge. Ein Zigarrenraucher wünscht vom Kellner einen Kaffee. Peinliche Situation. Der Kellner darf im Raucherraum keinen Kaffee servieren, ist aber entgegenkommend und stellt den Kaffee draußen vor die Türe, das sei erlaubt. Der Zigarrenraucher muss sich die Tasse selbst holen. So will das der Gesetzgeber. „Halt, könnten sie mir einige Kekse dazulegen?“ Der Kellner verneint, Kaffee abholen, das ginge, aber essen in der Raucherlounge ist verboten. So will es der Gesetzgeber. Der rauchende Gast ist völlig verwirrt. „Wenn ich in der Raucherlounge einen Keks esse bekommen die anderen Raucher und Cognactrinker dann den Krebs? 

Das hört sich alles irgendwie lustig an, ist es aber nicht. Da hecken Beamte etwas völlig Überflüssiges aus, und schaden durch Behinderung und die Zeitverschwendung überflüssiger Bestimmungen der Allgemeinheit. Der insgesamte Schaden am Volksvermögen durch unvermögende Gesetzeskonstrukteure geht wahrscheinlich in die Milliarden. 

Noch so ein Knaller: Hat ein Gast bei uns Kopfweh und fragt nach einer Aspirintablette, würde ich diese ihm sofort mit einem Glas Wasser geben. Ein Kellner darf das nicht, so will es der Gesetzgeber. Zuwiderhandlung, kann wahrscheinlich mit Gefängnis geahndet werden. Wenn jemand deshalb ins Gefängnis geht, dann bin ich das. Soviel Chef-Verantwortung muss sein. 

Dass die Jugend die Coronaverbote wenig ernst nahm hängt auch damit zusammen, dass jedes Bundesland andere Regeln verordnete, die Kanzlerin dann eine tolle Rede hielt und die Landeschefs sich nicht daran hielten. Alle fünf Minuten tickerte eine andere Parole durchs Land. Nun ja, da gibt es noch viel zu lernen. Vor allem, dass das Volk in Krisenzeiten nicht gerne mehrere Chefs haben will, sondern einen Leithammel bevorzugt. Um jetzt gendermäßig korrekt zu sein sei noch das Wort Mutterkuh ins Geschehen geworfen. 

21. März 2020

Die neue Weinsteige CO2 frei!
Samstag 10.30 Uhr
Längst besuche ich keine Theater mehr.
Die Regisseure sind mir heutzutage einfach zu profilierungssüchtig, zuviel Lärm, Geschrei und zuviel Kunstblut spritzt. Auch bin ich zu faul und soziophob, um mich gerne unters Volk zu mischen. 
Vor 30 Jahren fuhren meine Frau und ich häufig nach München in die Kammerspiele. Eines Abends, Gert Voss brillierte. Shakespeares "Macbeth" wurde gegeben. Mittendrin trat Voss an den Rand der Bühne, ganz nach vorn und glotzte mit beharrendem Schweigen ins Publikum. Eine gespenstische Spannung drückte aufs Volk. Die greifbare Stille führte bei mit beinahe zur Atemlähmung. Dann stieß Voss mit seiner unvergleichlichen Artikulation laut ins Publikum:

So ein bisschen Ruhe tut auch mal gut!

Es stellte sich heraus, dass der Profi nach vorne trat und sich der Souffleuse fast die Fingern stellte. Der Mann hatte einen "Hänger", und fand erst nach dem "Interruptus" wieder zu seinem Text.
Und heute schaue ich zum Fenster hinaus und sehe durch bleigrauen Dunst an der Neuen Weinsteige erstmals keinen Stau, kein einziges Auto. 
Da sage ich zu mir: So ein bisschen Ruhe, das tut auch mal ganz gut!

20. März 2020

Jeder Schließungstag kostet uns 6.000 Euro.
Solches Minus hält man eine Weile aus und so nutze ich die Zeit der Untätigkeit. Das Restaurant wird renoviert. In der Küche braucht es Handwerker. Den Garten mache ich mit meiner Frau alleine. Es wird auf alle Fälle nicht langweilig. 

Es wäre ganz falsch nun in eine mentale Lähmung zu verfallen. Ich freue mich trotzdem jeden Tag und lasse mir die Freuden nicht nehmen. Was man nicht ändern kann trage man mit Fassung und verliere niemals die Zuversicht. 
Mein Tag ist ausgefüllt mit Musiküben, ein Balsaholzflugzeug wird zusammengebastelt. Ich habe 50 Meter Ebene für' Bogenschießen, die Bienen sind da, Ölmalerei, ein großer Alabasterstein und dementsprechenden Meißeln, das Motorrad muss geputzt werden, die Tochter wünscht sich, dass ich ihr einen neuen Käsewagen schreinere, Holz ist genügend da, das private Kochen mit der Frau klappt immer besser usw. "Don'worry, be happy". 
Auch bin ich an einer Geschichte über die Schwäbische Alb, insbesondere das Biosphärengebiet des ehemaligen Münsinger Truppenübungplatzes. Und wenn mir gar nichts mehr einfällt bleiben meine unzähligen Bücher oder ich klappere mit dem Motorrad die Lieferanten ab und spreche ihnen Mut zu.
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Heraklit von Ephesos wußte es bereits vor Zweieinhalbtausend Jahren

Er beschäftigte sich ohne Handy, SUV und TV mit der Kritik am oberflächlichen Leben, den heutigen Stumpfsinn, den es damals schon zu bekämpfen galt. 

Er sagte: Es ist immer ein und dasselbe was in uns wohnt, Lebendes wie Totes, Waches und Schlafendes und Junges und Altes. Aus der Verschmelzung der Gegensätze entsteht das Leben, aus dem Gegensatz zwischen Mann und Frau: das Kind. Das Leben besteht aus dem Kampf der Gegensätze, denn: Gott ist Tag und Nacht, Winter und Sommer, Krieg und Frieden, Sattheit und Hunger.

Und sein wichtigster Satz: Nichts ist so beständig wie der Wechsel. Das heißt, egal wie beschissen gerade die Zeit, es wird eine andere Zeit kommen. Und wenn es richtig schlecht ist kann es auch noch schlechter kommen. Aber wenn man ganz unten ist kann es nur noch bergauf gehen. Darauf freue ich mich. 

17. März 2020

Wenn es so weitergeht, dann geht nichts mehr. 
Das Einzige was dann noch funktioniert, ist die Manipulation des Herdentiers Mensch, und das Geschäft mit der Angst. 

17. März 2020

Mein Gott welch vernarbte Stirn. Was hat die nicht schon alles aushalten müssen.
Ein schwarzer Dienstag ist es nicht. 
Überhaupt habe ich die Gabe niemals völlig schwarz zu sehen. Nicht erst auf die Empfehlung der Kanzlerin, nein, wir sind vor 14 Tagen schon drauf gekommen, dass man die Tische im Restaurant so weiträumig stellen sollte, dass das Corona-Virus nicht überspringen sollte. Heute mittag finden sich immerhin noch 9 tapfere Gäste ein, abends schließen wir. 50 Gäste haben abgesagt. Die restliche Woche bringen wir es aber bis jetzt auf täglich 40 Gäste. Wollen wir hoffen dass es so bleibt. 

Der Steuerberater empfahl, dass wir uns für Kurzarbeit bei der Arbeitsagentur anmelden sollten. Ich weiß gar nicht wie das funktioniert. Nun habe ich die „Gebrauchsanweisung“ im Internet heruntergeladen. insgesamt muss ich mich durch 90 Seiten büffeln. Die Kladde habe ich jetzt ins Eck gefeuert. Eine Unverschämtheit, da bleibt einem nur noch der Hass auf das Beamtentum. Mal sehen, wie wir uns durchwursteln können. Dann habe ich heute mal mein kleines Aktiendepot, das für meine Altersversorgung sorgen soll, angeguckt. Wenn ich als zukünftiger Tattergreis nur noch bei Aldi kaufen werde, müsste ich damit zwei Jährchen durchkommen, vorausgesetzt der DAX schmilz nicht völlig zusammen. Meine Rente von 100 Euro im Monat wird’s dann auch nicht mehr rausreißen. 
Aber egal, vor zwanzig Jahren sagte mir schon der damalige Steuerberater, schauen sie dass sie ihr Musikinstrument gut beherrschen, dann können sie sich wenigstens als Straßenmusiker noch etwas über Wasser halten. Also, Corona sorgt immerhin für mehr Freizeit, Zeit zum Üben. 
Liebe Leser, wenn sie nicht Querflöte spielen, dann versuchen sie sich mal an einer Sauce Béchamel (siehe Überlebensrezepte).
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